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Luigi Giordano Barbaresco Barbera d`Alba DOC Luigi Giordano Barbaresco Barbera d`Alba DOC
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Luigi Giordano Barbaresco Barbera Barrique DOC Luigi Giordano Barbaresco Barbera Barrique DOC
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Luigi Giordano Barbaresco Barbera d`Alba DOC
Luigi Giordano Barbaresco Barbera d`Alba DOC
Eine kräftige Rebsorte aus dem Weinberg BUSCHET in der Gemeinde Barbaresco
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Luigi Giordano Barbaresco Barbera Barrique DOC
Luigi Giordano Barbaresco Barbera Barrique DOC
Trockener italienischer Rotwein aus dem Piemont barrique ausgebaut
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BarberaDie Sorte Barbera wurde schon im 13.Jahrhundert in Monferrato im Piemont angebaut, wurde aber mit unterschiedlichen Namen benannt. Bereits im 7. Jahrhundert war schon die Rede von ihr, da soll es sie unter den Langobarden bereits gegeben haben, die sich im Piemont aufhielten. Sicher ist, dass Auswanderer aus Italien die Rebsorte nach Kalifornien und ins südamerikanische Argentinien gebracht haben, wo sie auch jetzt noch angebaut wird.

Aus dem Schatten der Eleganz und Pracht des Nebbiolo erstrahlt Barbera in höchster Qualität und Einzigartigkeit. Trotz ihrer hohen Verbreitung wird die Barbera eigentlich nur in Piemont und in Teilen der angrenzenden Lombardei und Emilia-Romagna reinsortig ausgebaut, wobei sie in der Regel einen säurebetonten, nicht zu körperreichen Wein mit typischem Bukett ergibt, der in der Regel jung getrunken wird und keine besonderen Ansprüche stellt, obwohl er im Alter von 10 – 15 Jahren mitunter beachtliche Struktur und Charakter aufweisen kann.

Die Rebsorte Barbera ist fähig sich anzupassen und bringt starke Erträge Um ein gewisses Maß an Qualität zu erreichen, muss sie stark zurückgeschnitten werden und es bedarf sorgfältiger Pflege, denn sonst bleiben ihre Beeren unterversorgt und als Resultat entstehen dünne Weine, deren Säurewerte hoch sind. Trotzdem werden ziemlich große Mengen der Lese zu leichtem und günstigem Rotwein verarbeitet, der auch sprudelt und als Frizzante ausgebaut ist und im Sommer ideal zum Löschen des Durstes ist. Als qualitative Doc- Weine können Barbera d`Asti, Barbera d`Alba und Barbera del Monferrato betitelt werden. In anderen Regionen Italiens wird sie als Verschnittpartner eingesetzt.

Weine aus der Barbera- Rebe sind richtige Winterweine wie die meisten Rotweine, sie sind auch sogenannte Weine für den Alltag. Sie passen vorzüglich zu den Klassikern der italienischen Küche, wie Spaghetti, Lasagne und Pizza. Junge Barbera-Weine eignen sich zur Begleitung von Wurst, Brokkoli, Leber und Räucherlachs, weil der dezente Ansatz der Säure den Geschmack noch verstärkt. Gereifte Weine sind ideal als Begleiter zu Wild, Lamm und Kalbfleisch.

Die Sorte Barbera wurde schon im 13.Jahrhundert in Monferrato im Piemont angebaut, wurde aber mit unterschiedlichen Namen benannt. Bereits im 7. Jahrhundert war schon die Rede von ihr, da... mehr erfahren »
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BarberaDie Sorte Barbera wurde schon im 13.Jahrhundert in Monferrato im Piemont angebaut, wurde aber mit unterschiedlichen Namen benannt. Bereits im 7. Jahrhundert war schon die Rede von ihr, da soll es sie unter den Langobarden bereits gegeben haben, die sich im Piemont aufhielten. Sicher ist, dass Auswanderer aus Italien die Rebsorte nach Kalifornien und ins südamerikanische Argentinien gebracht haben, wo sie auch jetzt noch angebaut wird.

Aus dem Schatten der Eleganz und Pracht des Nebbiolo erstrahlt Barbera in höchster Qualität und Einzigartigkeit. Trotz ihrer hohen Verbreitung wird die Barbera eigentlich nur in Piemont und in Teilen der angrenzenden Lombardei und Emilia-Romagna reinsortig ausgebaut, wobei sie in der Regel einen säurebetonten, nicht zu körperreichen Wein mit typischem Bukett ergibt, der in der Regel jung getrunken wird und keine besonderen Ansprüche stellt, obwohl er im Alter von 10 – 15 Jahren mitunter beachtliche Struktur und Charakter aufweisen kann.

Die Rebsorte Barbera ist fähig sich anzupassen und bringt starke Erträge Um ein gewisses Maß an Qualität zu erreichen, muss sie stark zurückgeschnitten werden und es bedarf sorgfältiger Pflege, denn sonst bleiben ihre Beeren unterversorgt und als Resultat entstehen dünne Weine, deren Säurewerte hoch sind. Trotzdem werden ziemlich große Mengen der Lese zu leichtem und günstigem Rotwein verarbeitet, der auch sprudelt und als Frizzante ausgebaut ist und im Sommer ideal zum Löschen des Durstes ist. Als qualitative Doc- Weine können Barbera d`Asti, Barbera d`Alba und Barbera del Monferrato betitelt werden. In anderen Regionen Italiens wird sie als Verschnittpartner eingesetzt.

Weine aus der Barbera- Rebe sind richtige Winterweine wie die meisten Rotweine, sie sind auch sogenannte Weine für den Alltag. Sie passen vorzüglich zu den Klassikern der italienischen Küche, wie Spaghetti, Lasagne und Pizza. Junge Barbera-Weine eignen sich zur Begleitung von Wurst, Brokkoli, Leber und Räucherlachs, weil der dezente Ansatz der Säure den Geschmack noch verstärkt. Gereifte Weine sind ideal als Begleiter zu Wild, Lamm und Kalbfleisch.

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