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Juliane Eller JuWel Weißburgunder Gutswein trocken
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Der optimale Spargelwein, dieser Weißburgunder verbindet frische Frucht und Würze
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Bauer Weißburgunder S
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Begleiter zu Spargel und vegetarischen Gerichten. Feinwürzig und säurearm
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Mit einiger Wahrscheinlichkeit können die Burgunder (Pinot)-Arten auf den blauen Spätburgunder zurückverfolgt werden. Der Ruländer ist direkt aus dem Blauen Spätburgunder mutiert und der Weiße Burgunder aus dem Ruländer. Die ersten Nachweise der Rebsorte Weißer Burgunder stammen aus dem 14. Jahrhundert. Als Heimat kann mit einiger Sicherheit Burgund angesehen werden. Er ist nicht identisch mit Pinot. Er hat wie alle älteren Rebsorten zahlreiche Synonyme: Weißer Klevnen, Weißer Ruländer, Weißer Arbst, Clävner (Deutschland) Pinot Blanc, Blanc de Champagne, Auvernet, Arnaison Blanc (Frankreich; Fehér-burgundi (Ungarn).

Das Blatt ist mittelgroß, kaum gebuchtet und gelappt, mit leicht blasiger Oberfläche (kann nur durch die Traube vom Ruländer oder Blauen Spätburgunder unterschieden werden). Die Traube ist mittelgroß, dichtbeerig mit länglichen bis runden grüngelben, dünnschaligen Beeren; Wuchs mittelstark, gut ausreifend und daher auch von ausreichender Frosthärte; Die Reife erfolgt mittelspät. Die Sorte stellt relativ hohe Ansprüche an Lage und Boden. Der Weiße Burgunder benötigt tiefgründige, nährstoffreiche, frische Böden und gute, warme Lagen.

Die Weine geraten ab der Mostgewichtsgrenze von 80° Oe gehaltvoll, mild und neutral. Sie wirken in normalen Jahren nicht so kräftig wie Ruländer und erreichen nicht das Bukett von Ruländer und Auxerrois. In guten Jahrgängen werden Weine höchster Güte erzielt.

Mit einiger Wahrscheinlichkeit können die Burgunder (Pinot)-Arten auf den blauen Spätburgunder zurückverfolgt werden. Der Ruländer ist direkt aus dem Blauen Spätburgunder mutiert und der Weiße... mehr erfahren »
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Mit einiger Wahrscheinlichkeit können die Burgunder (Pinot)-Arten auf den blauen Spätburgunder zurückverfolgt werden. Der Ruländer ist direkt aus dem Blauen Spätburgunder mutiert und der Weiße Burgunder aus dem Ruländer. Die ersten Nachweise der Rebsorte Weißer Burgunder stammen aus dem 14. Jahrhundert. Als Heimat kann mit einiger Sicherheit Burgund angesehen werden. Er ist nicht identisch mit Pinot. Er hat wie alle älteren Rebsorten zahlreiche Synonyme: Weißer Klevnen, Weißer Ruländer, Weißer Arbst, Clävner (Deutschland) Pinot Blanc, Blanc de Champagne, Auvernet, Arnaison Blanc (Frankreich; Fehér-burgundi (Ungarn).

Das Blatt ist mittelgroß, kaum gebuchtet und gelappt, mit leicht blasiger Oberfläche (kann nur durch die Traube vom Ruländer oder Blauen Spätburgunder unterschieden werden). Die Traube ist mittelgroß, dichtbeerig mit länglichen bis runden grüngelben, dünnschaligen Beeren; Wuchs mittelstark, gut ausreifend und daher auch von ausreichender Frosthärte; Die Reife erfolgt mittelspät. Die Sorte stellt relativ hohe Ansprüche an Lage und Boden. Der Weiße Burgunder benötigt tiefgründige, nährstoffreiche, frische Böden und gute, warme Lagen.

Die Weine geraten ab der Mostgewichtsgrenze von 80° Oe gehaltvoll, mild und neutral. Sie wirken in normalen Jahren nicht so kräftig wie Ruländer und erreichen nicht das Bukett von Ruländer und Auxerrois. In guten Jahrgängen werden Weine höchster Güte erzielt.

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