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Dekantieren stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie umfüllen, abgießen, klären, absetzen. Diese Begriffe beschreiben relativ gut, wozu man einen hochwertigen Dekanter aus Kristallglas nutzt. Der Vorgang des Dekantierens selbst beschreibt den Prozess der Abtrennung durch Abgießen oder Entnahme aus einem Gefäß. Das Werkzeug zum Dekantieren nennt man Dekanter. Ein sehr übliches Beispiel für das Dekantieren ist das langsame Umfüllen von Wein direkt aus der Weinflasche.

Welche Formen besitzen Dekanter?

Bereits im 18. Jahrhundert nutzte man gläserne Karaffen zum Servieren von Wein. Zu dieser Zeit kamen meistens kunstvoll verschnörkelte Ziergefäße zum Einsatz, die ausschließlich nach optischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden. Im Grunde ging es weniger um die bestmögliche Form zur Entfaltung der Weinaromen. Aber schon damals war es wichtig, dass eine solche Weinkaraffe aus reinem Glas bestand, weil somit die Farbe des Weines optimal zur Geltung kam. Zudem war es für Weintrinker leichter den Wein quasi unter die Lupe zu nehmen bzw. zu begutachten. Moderne Karaffen und Dekanter, wie sie heute von zahlreichen Glashütten hergestellt werden, sind gezielt auf dessen Funktion hin gestaltet. Klare Formen überwiegen jedoch, denn als optimale Gefäße zum Belüften von Wein haben sich bauchige Karaffen mit einem engem Hals herausgestellt. Ein perfekter Dekanter sollte in etwa das doppelte Volumen der zu dekantierenden Weinflasche besitzen. Nur so ist sichergestellt, dass der Wein den Sauerstoff gleichmäßig an der Oberfläche der Flüssigkeit aufnimmt und sich die Duftstoffe entfalten.

Zwischen den unterschiedlichen Produkten bestehen riesige Unterschiede bzgl. Form, Gestaltung, Design und Verarbeitung. Für Einsteiger ist es oftmals nicht einfach, den richtigen Weindekanter zu entdecken. Zumal der Kauf wohl überlegt werden muss, da die Modelle zum Teil sehr hochpreisig sind. Unsere Dekanter aus Kristallglas bieten diese Formen:

  • Amadeo
  • Black tie
  • Boa
  • Cornetto
  • Curly
  • Ente (duck)
  • Horn
  • Mamba
  • Schwan (swan)
  • Klassik (standard)
  • uvm.

Dekanter-Formen

Unterschied von Dekantieren und Karaffieren?

Die wesentliche Aufgabe beim Umfüllen ist es den Bodensatz nicht aufzuwirbeln und auszuschütten. Es ist ein Trugschluss, dass guter Wein immer atmen muss, damit sich seine Aromen voll entfalten können. Es ist auch ein Irrglaube, dass ein alter Wein stundenlang dekantiert werden muss.

Dabei unterscheidet man die zwei folgenden Ziele:

Dekantieren zur Trennung des Weins vom Bodensatz

Beim Dekantieren von Weinen, versucht man den Wein von einem unerwünschtem Bodensatz, Depot bzw. Weinstein zu trennen. Der Bodensatz besitzt einen bitteren Geschmack, weshalb er im Weinglas unerwünscht ist.. Solche Ablagerungen sind ausgeprägter bei Rotweinen vorhanden, aufgrund des deutlich höheren Anteils an Farb- und Gerbstoffen. Im ungünstigten Fall kann der Kontakt mit zu viel Sauerstoff beim Dekantieren bei älteren Weinen sogar zum Umkippen führen. In solch kritischen Fällen empfiehlt sich eine eher schmale Dekantierkaraffe, die den Wein mit geringer Luftspiegelfläche versorgt. Vorsichtshalber belässt man einen kleinen Rest vom Wein mit dem Depot in der Flasche und dreht diese in der Schlussphase des Vorgangs ein wenig, um den Bodensatz innen an das Glas unterhalb des Halses zu binden.

Ein Weingenießer oder Sommelier bereitet den Wein auf das Dekantieren vor. Bereits einige Tage vorher stellt er den Wein aufrecht hin, so dass sich das Depot am Boden der Weinflasche absetzt. Damit man die Ablagerungen gut erkennt, verwendet man beim Umfüllen eine helle Lichtquelle klassicherweise eine Kerze.

Karaffieren zum Belüften von Wein

Beim Karaffieren von Wein steht der Kontakt des Weins mit Luft im Vordergrund, damit der Wein seine optimale Aromavielfalt entwickeln kann. Im wesentlichen profitieren junge, noch nicht trinkreife Weine von diesem Vorgang, die so mehr Geschmack entwickeln und einen verbesserten Trinkgenuss bieten. Die verwendeten Karaffen verfügen in der Regel über einen breiten Boden. Der Wein bekommt so eine extrem große Oberfläche, die den Kontakt mit Luft erleichtert. Im Allgemeinen karaffiert man Rotweine aus dem Barriquefass. Das Umfüllen von Wein ohne Bodensatz in eine Karaffe mit breitem Boden nennt man "Karaffieren". Üblicherweise erfolgt bei solchen Weinen keine Trennung von Depot und Wein, da sich noch kaum Bodensatz bilden konnte. Die umgangssprachliche Bezeichnung "Dekanter" für diese bauchigen Ziergefäße ist aus diesem Grunde eigentlich falsch.

Welche Weine sollte man in Dekanter umfüllen?

Natürlich braucht man nicht jeden Rotwein dekantieren. Der Bodensatz bildet sich bei jungen Weinen noch nicht in ausreichender Menge. In aller Regel macht es also wenig Sinn, sehr junge Rotweine zu dekantieren. Andererseits liefert es ein eindrucksvolles Spektakel vor Gästen, der Gastgeber gibt sich den Nimbus eines vermeintlichen Weinkenners. Ältere Rotweine bedürfen häufiger den Dekantiervorgang, es gibt jedoch einiges zu beachten. Speziell ältere Rotweine dekantieren man am besten mit einer schmalen Dekantierkaraffe, wodurch der Wein weniger Kontakt mit Sauerstoff bekommt. Manche Weinexperten raten sogar komplett ab vom Dekantieren alter Rotweine, da zuviel Sauerstoff dem Wein Schaden zufügen könnte.

Wie lange soll ein Wein Zeit zum Atmen bekommen?

Wie lange man einen Weißwein oder Rotwein vor dem Trinkgenuss dekantieren sollte, hängt im Wesentlichen vom Alter des Weins ab. Es schadet also eher, wenn gereifter Wein mit der richtigen Temperierung eine zu starke Sauerstoffzufuhr abbekommt. In solchen Fällen ist es sinnvoller, den Wein unmittelbar vor dem Essen zu dekantieren und zügig trinken. 

  • Junge, frische Roséweine oder leichte Rotweine nicht karaffieren
  • Junge, kräftige Rotweine benötigten teils auch 1 - 2 Stunden
  • Barriquegereifte Weißweine reicht auch 1 Stunde
  • Älteren, trinkreifen Rotweinen genügen meist schon 10 Minuten

Zwei simple Faustregeln besagen:

  1. Je jünger der Wein, desto länger sollte er vor dem Servieren im Dekanter bleiben.
  2. Je größer die Oberfläche der Flüssigkeit, desto kürzer muss dieser atmen.

Welche Form eignet sich zum Dekantieren oder Karaffieren?

Je nach Geldbeutel, Geschmack oder Vorliebe sind die getrunkenen Weine von Weingenießern sehr unterschiedlich. Unsere Dekanter-Kaufempfehlung hängt also davon ab, welche Weine bevorzugt trinkt:

  • Junge, frische Roséweine oder leichte Rotweine sind keine Kandidaten für das Karaffieren, da sie Frische verlieren
  • Junge, kräftige Rotweine karaffiert man mit flachem, breitem Dekanter, indem man den Wein schnell einfüllt
  • Barriquegereifte Weißweine karaffiert man in einem schlanken Dekanter, indem man den Wein langsam umfüllt
  • Ältere Rotweine dekantiert man im schmalen Dekanter, indem man den Wein vorsichtig und langsam umfüllt

Fazit: Ein Chardonnay- oder Riesling-Trinker benötigt eigentlich keinen Dekanter, wenn der Wein noch sehr jung ist. Lediglich für barriquegereifte Weißweintrinker lohnt sich die Anschaffung eines Dekanters. Bei Rotwein-Genießern sieht das schon ganz anders aus, jedoch muss man sich entscheiden, ob man eher junge oder häufiger ältere Rotweine trinkt.

Dekantieren stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie umfüllen, abgießen, klären, absetzen. Diese Begriffe beschreiben relativ gut, wozu man einen hochwertigen Dekanter aus... mehr erfahren »
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Dekantieren stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie umfüllen, abgießen, klären, absetzen. Diese Begriffe beschreiben relativ gut, wozu man einen hochwertigen Dekanter aus Kristallglas nutzt. Der Vorgang des Dekantierens selbst beschreibt den Prozess der Abtrennung durch Abgießen oder Entnahme aus einem Gefäß. Das Werkzeug zum Dekantieren nennt man Dekanter. Ein sehr übliches Beispiel für das Dekantieren ist das langsame Umfüllen von Wein direkt aus der Weinflasche.

Welche Formen besitzen Dekanter?

Bereits im 18. Jahrhundert nutzte man gläserne Karaffen zum Servieren von Wein. Zu dieser Zeit kamen meistens kunstvoll verschnörkelte Ziergefäße zum Einsatz, die ausschließlich nach optischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden. Im Grunde ging es weniger um die bestmögliche Form zur Entfaltung der Weinaromen. Aber schon damals war es wichtig, dass eine solche Weinkaraffe aus reinem Glas bestand, weil somit die Farbe des Weines optimal zur Geltung kam. Zudem war es für Weintrinker leichter den Wein quasi unter die Lupe zu nehmen bzw. zu begutachten. Moderne Karaffen und Dekanter, wie sie heute von zahlreichen Glashütten hergestellt werden, sind gezielt auf dessen Funktion hin gestaltet. Klare Formen überwiegen jedoch, denn als optimale Gefäße zum Belüften von Wein haben sich bauchige Karaffen mit einem engem Hals herausgestellt. Ein perfekter Dekanter sollte in etwa das doppelte Volumen der zu dekantierenden Weinflasche besitzen. Nur so ist sichergestellt, dass der Wein den Sauerstoff gleichmäßig an der Oberfläche der Flüssigkeit aufnimmt und sich die Duftstoffe entfalten.

Zwischen den unterschiedlichen Produkten bestehen riesige Unterschiede bzgl. Form, Gestaltung, Design und Verarbeitung. Für Einsteiger ist es oftmals nicht einfach, den richtigen Weindekanter zu entdecken. Zumal der Kauf wohl überlegt werden muss, da die Modelle zum Teil sehr hochpreisig sind. Unsere Dekanter aus Kristallglas bieten diese Formen:

  • Amadeo
  • Black tie
  • Boa
  • Cornetto
  • Curly
  • Ente (duck)
  • Horn
  • Mamba
  • Schwan (swan)
  • Klassik (standard)
  • uvm.

Dekanter-Formen

Unterschied von Dekantieren und Karaffieren?

Die wesentliche Aufgabe beim Umfüllen ist es den Bodensatz nicht aufzuwirbeln und auszuschütten. Es ist ein Trugschluss, dass guter Wein immer atmen muss, damit sich seine Aromen voll entfalten können. Es ist auch ein Irrglaube, dass ein alter Wein stundenlang dekantiert werden muss.

Dabei unterscheidet man die zwei folgenden Ziele:

Dekantieren zur Trennung des Weins vom Bodensatz

Beim Dekantieren von Weinen, versucht man den Wein von einem unerwünschtem Bodensatz, Depot bzw. Weinstein zu trennen. Der Bodensatz besitzt einen bitteren Geschmack, weshalb er im Weinglas unerwünscht ist.. Solche Ablagerungen sind ausgeprägter bei Rotweinen vorhanden, aufgrund des deutlich höheren Anteils an Farb- und Gerbstoffen. Im ungünstigten Fall kann der Kontakt mit zu viel Sauerstoff beim Dekantieren bei älteren Weinen sogar zum Umkippen führen. In solch kritischen Fällen empfiehlt sich eine eher schmale Dekantierkaraffe, die den Wein mit geringer Luftspiegelfläche versorgt. Vorsichtshalber belässt man einen kleinen Rest vom Wein mit dem Depot in der Flasche und dreht diese in der Schlussphase des Vorgangs ein wenig, um den Bodensatz innen an das Glas unterhalb des Halses zu binden.

Ein Weingenießer oder Sommelier bereitet den Wein auf das Dekantieren vor. Bereits einige Tage vorher stellt er den Wein aufrecht hin, so dass sich das Depot am Boden der Weinflasche absetzt. Damit man die Ablagerungen gut erkennt, verwendet man beim Umfüllen eine helle Lichtquelle klassicherweise eine Kerze.

Karaffieren zum Belüften von Wein

Beim Karaffieren von Wein steht der Kontakt des Weins mit Luft im Vordergrund, damit der Wein seine optimale Aromavielfalt entwickeln kann. Im wesentlichen profitieren junge, noch nicht trinkreife Weine von diesem Vorgang, die so mehr Geschmack entwickeln und einen verbesserten Trinkgenuss bieten. Die verwendeten Karaffen verfügen in der Regel über einen breiten Boden. Der Wein bekommt so eine extrem große Oberfläche, die den Kontakt mit Luft erleichtert. Im Allgemeinen karaffiert man Rotweine aus dem Barriquefass. Das Umfüllen von Wein ohne Bodensatz in eine Karaffe mit breitem Boden nennt man "Karaffieren". Üblicherweise erfolgt bei solchen Weinen keine Trennung von Depot und Wein, da sich noch kaum Bodensatz bilden konnte. Die umgangssprachliche Bezeichnung "Dekanter" für diese bauchigen Ziergefäße ist aus diesem Grunde eigentlich falsch.

Welche Weine sollte man in Dekanter umfüllen?

Natürlich braucht man nicht jeden Rotwein dekantieren. Der Bodensatz bildet sich bei jungen Weinen noch nicht in ausreichender Menge. In aller Regel macht es also wenig Sinn, sehr junge Rotweine zu dekantieren. Andererseits liefert es ein eindrucksvolles Spektakel vor Gästen, der Gastgeber gibt sich den Nimbus eines vermeintlichen Weinkenners. Ältere Rotweine bedürfen häufiger den Dekantiervorgang, es gibt jedoch einiges zu beachten. Speziell ältere Rotweine dekantieren man am besten mit einer schmalen Dekantierkaraffe, wodurch der Wein weniger Kontakt mit Sauerstoff bekommt. Manche Weinexperten raten sogar komplett ab vom Dekantieren alter Rotweine, da zuviel Sauerstoff dem Wein Schaden zufügen könnte.

Wie lange soll ein Wein Zeit zum Atmen bekommen?

Wie lange man einen Weißwein oder Rotwein vor dem Trinkgenuss dekantieren sollte, hängt im Wesentlichen vom Alter des Weins ab. Es schadet also eher, wenn gereifter Wein mit der richtigen Temperierung eine zu starke Sauerstoffzufuhr abbekommt. In solchen Fällen ist es sinnvoller, den Wein unmittelbar vor dem Essen zu dekantieren und zügig trinken. 

  • Junge, frische Roséweine oder leichte Rotweine nicht karaffieren
  • Junge, kräftige Rotweine benötigten teils auch 1 - 2 Stunden
  • Barriquegereifte Weißweine reicht auch 1 Stunde
  • Älteren, trinkreifen Rotweinen genügen meist schon 10 Minuten

Zwei simple Faustregeln besagen:

  1. Je jünger der Wein, desto länger sollte er vor dem Servieren im Dekanter bleiben.
  2. Je größer die Oberfläche der Flüssigkeit, desto kürzer muss dieser atmen.

Welche Form eignet sich zum Dekantieren oder Karaffieren?

Je nach Geldbeutel, Geschmack oder Vorliebe sind die getrunkenen Weine von Weingenießern sehr unterschiedlich. Unsere Dekanter-Kaufempfehlung hängt also davon ab, welche Weine bevorzugt trinkt:

  • Junge, frische Roséweine oder leichte Rotweine sind keine Kandidaten für das Karaffieren, da sie Frische verlieren
  • Junge, kräftige Rotweine karaffiert man mit flachem, breitem Dekanter, indem man den Wein schnell einfüllt
  • Barriquegereifte Weißweine karaffiert man in einem schlanken Dekanter, indem man den Wein langsam umfüllt
  • Ältere Rotweine dekantiert man im schmalen Dekanter, indem man den Wein vorsichtig und langsam umfüllt

Fazit: Ein Chardonnay- oder Riesling-Trinker benötigt eigentlich keinen Dekanter, wenn der Wein noch sehr jung ist. Lediglich für barriquegereifte Weißweintrinker lohnt sich die Anschaffung eines Dekanters. Bei Rotwein-Genießern sieht das schon ganz anders aus, jedoch muss man sich entscheiden, ob man eher junge oder häufiger ältere Rotweine trinkt.

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